Wissen · ShopperMatch

Datenschutz und Nachweise beim Mystery Shopping

Welche Daten und Nachweise bei einem Auftrag relevant sein können und wo Shopper besonders sorgfältig sein sollten.

01

Nicht jede Information gehört in einen Bericht

Ein Mystery-Shopping-Bericht sollte sich auf die für den Auftrag vorgesehenen Beobachtungen konzentrieren. Zusätzliche Namen, private Kontaktdaten oder andere personenbezogene Details sollten nicht ohne konkreten Grund gesammelt oder weitergegeben werden.

02

Belege können notwendig sein

Je nach Projekt können beispielsweise Kassenbons oder andere Auftragsnachweise verlangt werden. Prüfe vorab, welche Unterlagen tatsächlich erforderlich sind und über welchen vorgesehenen Kanal sie eingereicht werden sollen.

03

Zugangsdaten und Sicherheitscodes bleiben privat

Passwörter, TANs, vollständige Karten-Sicherheitsdaten oder Zugangscodes sind keine normalen Profilangaben für Mystery Shopping. Eine Aufforderung, solche Informationen zu übermitteln, sollte besonders kritisch geprüft werden.

04

Bei Unsicherheit vor der Übermittlung nachfragen

Wenn ein Auftrag ungewöhnliche Daten, Fotos oder Dokumente verlangt, kläre vorab Zweck und Notwendigkeit mit dem zuständigen Auftraggeber beziehungsweise der Agentur. Weniger, aber klar begründete Daten sind meist besser als vorsorglich alles zu übermitteln.

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